Stadtpiloten West

eine multimediale Präsentation der Weststadt    

 

musa in Kooperation mit Bildwerfer, blackdata, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, dem Weststadtzentrum und der Beschäftigungsförderung kAöR   Was ist für Dich Zuhause? Dieser Fragestellung und Geschichten aus dem Stadtteil Weststadt widmen sich Jugendliche und Bewohner*innen im crossmedialen Stadtteil-Projekt STADTPILOTEN WEST. Mit Kamera und Tonaufnahmegerät, mit Block und Bleistift sind die Teilnehmer*innen durch die Weststadt gestreunert, haben Geschichten gesammelt  und neue erfunden, Begegnungen festgehalten, andere arrangiert. Jugendliche und junge Erwachsene, die in der Weststadt nur zur Schule gehen, trafen auf Urgesteine des Stadtteils; neu zugezogene Geflüchtete erzählen über ihre Wege vom Schützenanger bis zur Europaallee, über ihr Zuhause in der Ferne und ihr Zuhause in der Fremde, die immer mehr zum Gewohnten wird.

 

Am 26.01.2017 findet im Anschluss, um ca. 20.30 Uhr, eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wenn ich mir was wünschen könnte: die Weststadt in 10 Jahren“ statt.

 

Künstlerische Leitung: Sonja Elena Schroeder

Video: Thomas Kirchberg

Sound/ Fotografie/ Grafikdesign: Sven Winkler (alias Def)

Projektleitung: Gabi Radinger

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Göttingen, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und der Sparkasse Göttingen

 

Termin: Do, 26.01. & Fr, 03.02.17; je 19.00
Kosten: 5,- Euro ermäßigt/ 8,- Euro voll/ Freikarten für Weststadtbewohner*innen
Ort: musa-Saal

Stadtpiloten West

     
in Kooperation mit der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, dem Weststadtzentrum und der Beschäftigungsförderung kAöR

 

ist ein 6-monatiges, crossmediales Stadtteil-Projekt mit 30 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 25 Jahren. Mit Hilfe der Kooperationspartner aus der Stadtteilrunde Weststadtkonferenz finden sich Schüler/innen, Geflüchtete sowie Bewohner/innen, die anschließend unter fachlicher Anleitung in den Gruppen Theater, Ton oder Video – je nach persönlichem Interesse – ihren Stadtteil und sich selbst unter der Fragestellung: „Heimat in der Fremde. Fremde in der Heimat – wovor habe ich Angst?“ erkunden.

     
Die Spurensuche soll auch den Aspekt individueller und projizierter Ängste der Bewohner/innen in Augenschein nehmen. In Begegnungen mit Bewohner/innen und Schüler/innen aus der Weststadt soll Material gesammelt werden. Mit diesem Material wird dann weiterarbeitet. Welche Themenbereiche kristallisieren sich heraus? Welche Meinungsstereotypen begegnen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen?
Am Ende werden die Gruppenergebnisse zusammengefügt, künstlerisch zu einer multimedialen Präsentation verdichtet und abschließend fünf Mal öffentlich an verschiedenen Orten gezeigt. Die Präsentation soll außerdem die Grundlage für ein Bürgergespräch im Anschluss an die Premiere sein.

     
Künstlerische Leitung: Sonja Elena Schroeder

Video: Thomas Kirchberg

Sound: Sven Winkler (alias Def)

     
Projektleitung: Gabi Radinger

 

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Göttingen!!!