Die "neue" musa..

     
Sie ist fertig...unsere Kultur- und Kreativetage. Ein sieben -jahrelanger Prozess und eine eineinhalb-jährige Baustelle ist zu Ende und beschreibt gleichzeitig einen Neuanfang der musa auf drei Ebenen.

 

Die Verknüpfung zwischen Soziokultur – Kultur- und Kreativwirtschaft – Rock-und Popularmusik wird in den nächsten Jahren ein spannendes Projekt. Und wird, wenn es gelingt, nicht nur uns, die musa, sondern auch den Stadtteil verändern können. Es werden Möglichkeiten entstehen, neue Ansätze, Arbeitsplätze, ein anderes Umfeld, möglicherweise neue Ausbildungsstätten und sogar die erste Beach-Bar. Schritt für Schritt. Wir sind am Anfang.

 

Neu eingezogen in unsere Kultur- und Kreativetage sind Grafiker, Filmer, Fotografen, Bildende Künstlerinnen und Künstler, Journalistinnen, Texterinnen, Bühnenausstatterin, Siebdruck und ein Holzbureau. Hinzu kommen Kooperationen mit dem Weststadtzentrum, das Stadtteilzentrum der Göttinger Weststadt und den Göttinger Werkstätten für Menschen mit Handicap.

 

Die ersten Fotoausstellungen haben stattgefunden, dm arbeitet hier mit ihren Auszubildenden und im Sommer finden Ferienkurse mit der Uni und der Kindertagespflegebörse statt. Das Co-Working-Space dient Treffen von Netzwerkern, Vereinen und soll für Kreative sein, die das Leben selbst in die Hand nehmen, sich mit anderen zusammenschließen und neue Entwürfe entwickeln wollen.

 

Was es mitzubringen gilt, ist eigentlich nur eine Idee, eine Vision und einen Laptop und sich selbst.Wir gehen mit der musa in das fünfte Jahrzehnt. Die gesellschaftlichen Veränderungen erfordern mehr denn je Bewegung, Gegenbewegung, Akzente, Impulse und Neuerungen. Hier gilt es Strömungen aufzunehmen, die mit freiheitlichen gleichwohl kritischen Inhalten und Lebensentwürfen helfen, die Unterschiede aufzuzeigen und Lösungen anbieten. Integrieren und Zusammenführen und mit Ideen Neues zu schaffen.

 

http://www.auw-architekten.de/projekte/oeffentlich/musa-ev-goettingen/