XY JazZ

The Music of Charles Mingus 

Die Mingus Big Band zelebriert die Musik des 1979 verstorbenden Komponisten/Bassisten Charles Mingus. Unter der künstlerischen Leitung von Sue MIngus, trat die 14 köpfige Band zwischen 1991 und 2004 in New York auf, woraus wöchentlich alternierende Auftritte mit dem Mingus Orchestra und der Mingus Dynasty entstanden (Mingus Mondays). Die MIngus Bigband tourt weltweit und ist auf 10 Aufnahmen zu hören, von denen sieben für den Grammy nominiert wurden.

Die Bigband der Georg-August-Universität XYJAZZ spielt die Original-Arrangements der Band in der Musa, Hagenweg 2A, 37081 Göttingen, am 28.09.2017 um 20:30 Uhr. Leitung: Detlef Landeck, mit vielen Solisten: Tobias Jakobi (ts), Clemens Boehncke (git), Gregor Kilian (p), Philipp Schröder (tb), Tillmann Petersen (tp) und vielen anderen..

Termin: Do, 28.09.17; 21.00
Kosten: VVK: 10,-/ 5,- erm./ 1,- Kulturticket
AK: 12,-/ 8,- erm./ 2,- Kulturticket
Ort: musa-Saal

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30plusParty

„Vier Jahrzehnte auf zwei Ebenen“

Jedes Mal wieder ein Erlebnis, die Woggon 30plusParty gehört zweifelsohne zu den außergewöhnlichen Partys in unserer Region – anziehend anders: Bei Woggon fühlt man sich einfach wohl. Zwei Tanzflächen, zwei Bars, Cocktails, die munden, erfreulich gute Musik und eine Menge lustiger Leute. 

Wir wollen, dass Sie freudestrahlend und sorgenfrei am frühen Morgen einschlafen können…

 

Dieses mal mit:

Saal: DJ Viper M - Mainstream

Salon: DJ Ringo - Balkan Beats und Electroswing

 

Termin: Fr, 29.09.17; 20.00
Kosten: 5,- €
Ort: 2-Floor

Judith Holofernes

Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres ersten Solo-Albums meldet sich Judith Holofernes, ehemals Frontfrau der Band Wir sind Helden, mit ihrem neuen Album Ich bin das Chaos zurück. Die mehrfache Echo- und EinsLive Krone Preisträgerin, bekannt für ihre virtuosen und poetischen Texte, gehört zu den erfolgreichsten Künstlern Deutschlands. Nebenher schreibt sie einen Blog, 2015 veröffentlichte sie einen Band mit komischer Lyrik.

Das neue Album Ich bin das Chaos schließt in seiner Spielfreude klar an das „zerzauste Debut“ Ein leichtes Schwert (2014) an. Die elf Songs bewegen sich rasant zwischen sehr unterhaltsam und sehr traurig. Überraschend ist das selbstbewußte Bekenntnis zu „so etwas wie Glanz. Und Tiefe. Und Schönheit! Die Songs wollten das so“, sagt Holofernes. Eine Handvoll melancholischer Stücke bilden das dunkle Herz einer ansonsten hellen, zugewandten, offenherzigen Platte. Sie sähe das Album in „hellen Farben, die vor dunklem Hintergrund erst richtig leuchten“, sagt Holofernes. Und leuchten tut es, dieses Chaos.

Eine überraschende Kollaboration war prägend für den Sound: Die meisten der elf Songs –allesamt wieder mit deutschen Texten - schrieb die Berlinerin mit dem färöischen, englischsprachigen Songwriter Teitur. Produziert hat erstmals Pola Roy, Holofernes‘ Ehemann und Heldendrummer. Im März wird Judith Holofernes sich aufmachen, mit ihrer groß(artig)en Band so viel Chaos wie möglich über Deutschland zu bringen. 

 

Termin: So, 01.10.17; 20.00
Kosten: VVK: 23 € (zzgl. Gebühr); AK: 26 €
KULTURTICKET: 13 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“

Termin: Fr, 06.10.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Madeline Juno

Madeline Juno gehört mit gerade mal 21 Jahren zu den talentiertesten Sängerinnen und gefragtesten Songwriterinnen der neuen deutschen Musikszene. Nach den Veröffentlichungen von bereits fünf Alben ging Madeline Juno mit Band 2012 bis 2014 auf Tournee und begleitete Künstler wie Phillip Poisel, Ellie Goulding und Adel Tawil. Drei Jahre später geht die Songwriterin mit der kristallklaren Stimme im Herbst 2017 auf Tour mit ihrem neuen Album [DNA], was im Spätsommer veröffentlicht wird. Die neue Single [Still] erscheint am 05. Mai 2017. Am 19. Oktober 2017 gastiert die Musikerin im Täubchenthal in Leipzig.

     
Madeline Juno ist eine Geschichtenerzählerin. Und obwohl sie jung ist und hinreißend schön, sind ihre Geschichten weit davon entfernt, gefällig zu sein. Sie sind vieldeutig und melancholisch. Sie erzählen von schlaflosen Nächten, verpasster Jugend und rastlosem Zweifel; sie sind heillos verliebt und hemmungslos aufrichtig.

    
Im Grunde ist es verwunderlich, dass Musiker im Schnitt nur alle zwei Jahre einen neuen Release bringen. Man erlebt schließlich ständig Geschichten und jede davon kann ein Leben verändern. Dank der „Waldbrand“-EP bekommen wir Madeline aktuelle Gefühlslage unmittelbar und noch vor ihrer Tour zu hören. Und zwar auf Deutsch, konsequent elektrisch und mit angesagten Beats.

    
„Bei ›Waldbrand‹ habe ich mir die Augen ausgeheult, weil ich das, was ich da verarbeite, so sehr gebraucht habe, und mir die Umsetzung so nah ging wie nie zuvor. Früher war ein Thema mit der Produktion ausgestanden. Das war hier nicht so. Ich habe mir mit der ›Waldbrand‹-EP gewaltig in den Allerwertesten getreten und fühle mich extrem wohl damit.“ Mit viel Enthusiasmus und enormer Eigeninitiative beweist Madeline erneut ihre exzellenten Songwriter-Qualitäten und dokumentiert die Evolution ihres Handwerks – denn die EP ist Vorreiter des nächsten Albums [DNA], auf dem sie auf jeden Fall Deutsch singen wird.

Termin: Sa, 07.10.17; 20.00
Kosten: VVK: 23 € (zzgl. Gebühr); AK: 26 €
KULTURTICKET: 13 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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8. Komische Nacht

Jacqueline Feldmann
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust" Wer kennt nicht diesen Satz von Goethes Faust?  Das dachte sich auch die junge Jacqueline Feldmann aus Lüdenscheid, die sich in ihrem Leben immer wieder mit eigenen Widersprüchen konfrontiert sah.
www.jacqueline-feldmann.de

Berhane Berhane

Als Berhane mit 6 Jahren nach Deutschland kam, hatte er praktisch nichts, nicht einmal einen Nachnamen. Den bekam er erst in Deutschland zusammen mit seinem Pass. Aber seine Einbürgerung hat noch eine viel schrecklichere Nebenwirkung: seit er Deutscher ist, hat er Angst um „sein“ neues Volk. Besuche in deutschen Discos bestätigen ihn: ein Volk das sich auf der Tanzfläche so dämlich anstellt, wird sicher aussterben.
www.berhane.de

Marco Weissenberg
Marco Weissenberg sieht auf den ersten Blick aus, als wäre er nur der nette Junge von nebenan, doch hin- ter dem sympathischen Lächeln steckt noch mehr. Er ist einer der jüngsten professionellen Zauberkünstler Deutschlands und bringt mit seiner witzigen und charmanten Art überraschend frischen Wind in die Zauber- kunst.
www.marcoweissenberg.de 

 

Horst Fyrguth
Das Prinzip Horst wird die Welt verändern. Ein kabarettistischer Abend über die witzigsten Aspekte der menschlichen Bequemlichkeit - nach dem Motto. Lieber chillen statt killen, lieber Übergewicht als Überstunden! Der Mann der sich seinen Stuhl zur Einschulung in die Waldorfschule selber schnitzen musste und als Streber galt weil er in der 2. Klasse schon Kreise malen konnte ist zurück.
www.horstfyrguth.de

Robert Alan

Robert Alan wollte früher Rapper werden. Diese wurden aber Mitte der 90er Jahre mit großer Beliebtheit erschossen, sodass er beschloss, ungefährlichere Musik zu machen. Seitdem sitzt er als Swinger-Songrider am Klavier – frei nach dem Motto „Don’t shoot me, I’m only the Piano player!”

Der DDR-Republikflüchtling erzählt von seinem Werdegang vom Rapper zum Komiker, singt Lovesongs und tanzt wie ein junges Rehkitz.

www.salonkultur.com/robert-alan

 

Termin: Do, 07.10.17; 19.30
Kosten: VVK: 18 € (zzgl. Gebühr); AK: 20 €
KULTURTICKET: 8 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

Termin: Fr, 13.10.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Sophia Kennedy - Das Album

Elegant, bedrohlich, melancholisch, unerwartet, lieblich, abgebrüht, eingängig, fremd,… die Musik der jungen Amerikanerin und Wahlhamburgerin Sophia Kennedy ist unglaublich vielseitig. Für Popspezialist Jens Balzer ist die Lage glasklar: „Sophia Kennedy ist die wandlungsreichste Komponistin, die wir in der deutschen Popmusik derzeit besitzen, und die tollste Sängerin ist sie sowieso.“ Ihre Songwriting-Platte mit dem Titel „Sophia Kennedy“, erscheinen beim Label Pampa Records, erntete flammende Kritiken. Die taz attestiert ihr schon einmal kommende Weltberühmtheit. Ihr Geheimnis? „Man darf einfach keine Angst haben, dass Pop draus wird." Zusammen mit dem Musiker Mense Reents gibt Sophia Kennedy im Rahmen des Göttinger Literaturherbstes am 14. Oktober 2017 ein Konzert in der musa. Start ist um 20 Uhr. Bevor es auf die Bühne geht, spricht Kennedy mit dem NDR Moderator Robert Hauspurg noch einmal kurz über das poetische Potenzial ihrer Songtexte.

 

Bild: Copyright by Rosanna Graf

Termin: Sa, 14.10.17; 20.00
Kosten: VVK: 15 € (zzgl. Gebühr); AK: 18 €
KULTURTICKET: 5 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Jamaram

An die 2.000 Liveauftritte haben JAMARAM seit ihrer Gründung um die Jahrtausendwende in München schon auf dem Tacho. Ihr Tatendrang und ihre Energie sind ungebrochen und mit ihrem 2017er Album »FREEDOM OF SCREECH« legen sie nochmal eine Schippe drauf – zusammen mit Reggae, Ska und Dub allererster Güte finden da bounciger oldschool-HipHop neben RnB & Latin ihr neues Zuhause.

 

JAMARAMs Musik hat hohen Wiedererkennungswert. Der Wanderzirkus in Sachen Reggae & Rock‘n‘Roll, seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zuhause, fährt auf der Genre-Achterbahn, ohne je beliebig zu werden. Man hört den Songs an, dass sie hand- und herzgemacht sind.

 

Mit »FREEDOM OF SCREECH« nehmen sich JAMARAM die Freiheit, all das rauszulassen was raus muss, ohne Grenzen und Mauern - bunte Vielfalt und Lebensfreude, in der Musik sowie im echten Leben. Die Platte ist Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Das Album orientiert sich im Gegensatz zu manchem Vorgänger deutlicher an dem, was auf JAMARAM Live-Konzerten zu erleben ist – hochenergetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich. 

 

Termin: Fr, 20.10.17; 21.00
Kosten: VVK: 15 € (zzgl. Gebühr); AK: 18 €
KULTURTICKET: 5 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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PowerDance

„Rock, Pop, Ethno & Electro zwischen Greatest Hit und Geheimtipp...!“ 

Termin: Fr, 20.10.17; 20.00
Kosten: Eintritt frei!
Ort: musa-Salon

Rock gegen Rheuma

... auch wenn Sie sich manchmal fühlen, dass Sie schon auf der anderen Seite angekommen sind. Das ist Blödsinn, die Lebenserwartungen sind gestiegen, mit 40 Jahren befinden Sie sich gerade in der Mitte Ihres Lebens, man kann noch mal so richtig neu anfangen…

Wenn man 50 Jahre ist, dann wäre es so, als wäre man 10 Jahre, na ja, so ungefähr… also tanzen Sie und schütteln Sie die Haare, frei nach seeed und „Deine Augen machen bling bling“, und alles ist vergessen:

Deine Augen geben meiner Welt wieder Glanz (aha), Du machst mich wieder ganz (ahaa), drück dir mein Herz in die Hand (ahaa), Baby, nimm es als Pfand (ahaa)…

Viel Spaß!

Termin: Fr, 27.10.17; 20.00
Kosten: 4,- €
Ort: musa-Saal

Faber

Die Musik eines guten Singer/Songwriters besitzt immer auch etwas Heimeliges: Songs wie eine warme Jacke, eine Stimme wie das Nach-Hause-Kommen nach einer langen Reise. Lauter Attribute, die auch auf den Anfang-Zwanzigjährigen Faber aus Zürich zutreffen – und dennoch, etwas Entscheidendes ist anders hier...
Die von Akkorden begleitete Gefälligkeit des Genres stellt etwas dar, was der Typ mit dem verschmitzten Blick so gar nicht mit seinen Kollegen teilen will. So ist es gerade der bewusste Verzicht darauf, der ihn zu einem der interessantesten, ja, aufwühlendsten Talente der Schweizer Musikszene werden lässt. Denn Musik und Texte des Zürichers, der eigentlich Julian Pollina heißt, besitzen Widerhaken, es geht an keiner Stelle darum, sattsam bekannte Befindlichkeiten zu paraphrasieren. Kein egaler „Glaub an Dich“-Scheiß, ein Stück wie „Wer nicht schwimmen kann, der taucht“ begegnet dem verstörenden Flüchtlingsdrama am Mittelmeer eben auch mitverstörenden Mitteln - überhaupt glänzt Fabers Lyrik gern mit Brecht‘schem V-Effekt. Hier werden Gewissheiten in Frage gestellt, es wird sich selbst aufs Glatteis gelockt. Denn mal ehrlich... nur relaxed mit Klampfe und C-Dur am Kaminfeuer sitzen, das wäre doch einfach zu langweilig.
So erfüllt sich dann auch gerade live Fabers Punkbackground.Neben ruhigen und ergreifenden Momenten nimmt sein Folk immer wieder rasante Fahrt auf, wobei das Setting mit Bassist und einem Drummer, der gleichzeitig (!) Posaune spielt, zusätzlich zu Fabers Gesang und Gitarre stets etwas von einem durchgeknallten Straßenmusik-Happening besitzt. Als „Akustik-Punk für Mädchen“, würden manche daher ihren Sound betiteln, erzählt Faber und grinst.
Diese Kenntlichkeit und der damit einhergehende Wiedererkennungswert waren sicher eine große Hilfe als Faber 2015 eine Crowdfunding-Kampagne startete, um das Geld für seine allererste EP einzubringen. Es klappte, „Alles Gute“ konnte gepresst werden und erzeugte bei Publikum und Medien derartig viel positive Resonanz, dass die nun 2016 folgende EP es nicht mehr nötig hat, ihr Publikum um einen Vorschuss zu anzuhauen – und sich dennoch für eine hochprofessionelle (lies: fette) Produktion im Berliner Studio von Tim Tautorat einschließen konnte, der sonst unter anderem schon mit den Eagles Of Death Metal und den Manic Street Preachers arbeitete. „Abstinenz“ lautet der Titel der EP und ihr Eröffnungsstück erzählt davon, wie es ist, zu Boden zu gehen. Kein Appell ans Aufstehen, eher eine berührende Hymne ans Unten-Sein. „Mir macht es Spaß, Sachen anders rum zu drehen“, so Faber selbst, „klar, ist es schön zu sagen, ‚wenn Du gefallen bist, helfe ich dir auf die Beine‘ – aber meistens ist es doch so, wenn jemand am Boden ist, dann bleibt er erstmal am Boden. Und weil das so ist, muss man es eben aushalten, dass genau das auch gesagt wird“.
Doch auch wenn Faber stets sehr pointiert von Vereinzelung singen mag, bleibt ihm selbst dieses Schicksal in Zürich erspart. Zusammen mit der Clique rund um das Labelkollektiv „Lauter Musik“ nutzt er die Möglichkeit, gegen all die strukturelle Langeweile immer wieder anzuspielen, dagegen anzufeiern. Dabei unterhält Faber zudem noch die Band Max & The MC Forelles, die einfach Surfmusik zu imaginären Tarantino-Filmen aufstellt. Erlaubt ist, was kickt.
So wundert es auch nicht, dass seine Songs und seine Story schon längst über Zürich und über die Schweiz hinausgeschwappt sind. Auf der jüngsten Tour von Sophie Hunger eröffnete Faber die Abende unter begeistertem Zuspruch. Genauso wurde die deutsche Agentur auf ihn aufmerksam, die sonst die Booking- Geschicke von Acts wie Kraftklub, Casper, K.I.Z. oder AnnenMayKantereit lenkt. Dort nahm man mit Faber den ersten Schweizer überhaupt unter Vertrag.
Jetzt kann es richtig losgehen, jetzt geht es richtig los.

 

Termin: Do, 02.11.17; 20.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Jahcoustix

„Seriously Positive“ heißt das neue Werk des Kosmopoliten Jahcoustix, der 2016 sein mittlerweile siebtes Studio Album veröffentlicht. In „ernsthaften“ Zeiten „positiv“ zu bleiben, zieht sich thematisch wie ein roter Faden durch das Album und symbolisiert in 2 Worten, wofür auch Reggae steht: eine positiv geladene Musik, die tiefgründige und ernsthafte Inhalte anspricht.

Die Texte befassen sich inhaltlich zwar mit teils schwermütigen Themen, lösen sich aber nie ohne einen Hoffnungsschimmer auf und verleihen dem Album damit eine Art melancholischen Positivismus, ein wie im Album Titel bereits vorhandener Gegensatz. Das Album orientiert sich vom Sound am Reggae der 70iger Jahre und die Einflüsse jamaikanischer Vorbilder haben hier unverkennbar, und seitens Jahcoustix auch so gewollt, deutliche Spuren hinterlassen. Wie der Vorgänger „Frequency“ (2013) wurde „Seriously Positive“ in Zusammenarbeit mit Irievibrations Records produziert und ist eine Fortführung der fruchtbaren Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.

Die Studio Musiker stammen diesmal aus Jahcoustix ́sneuer Wahl-Heimat Berlin (u.a The Magic Touch, Evolution) und verleihen dem Album seinen kantigen und originellen Vintage Sound. Des Weiteren besticht „Seriously Positive“ auch durch zwei hochkarätige Features der internationalen Roots Reggae Szene: Akae Beka (Vaughn Benjamin, ehemaliger Sänger der Band Midnite) und Uwe Banton. Live wird Jahcoustix das Album diesen Sommer auf diversen Festivals sowie auf einer anschließenden Club Tour im Herbst vorstellen. 

 

Termin: Sa, 04.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 10 € (zzgl. Gebühr); AK: 15 €
KULTURTICKET: 1 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Sookee

Donnerlüttchen, es geht wieder los! Sookee kündigt für 2017 ihr neues Album an und geht erneut auf Tour.

Nach der Veröffentlichung von vier Solo-Alben und hunderten absolvierten Shows im gesamten deutschsprachigen Raum und den USA wurde es zuletzt ruhiger um Sookee. Doch wer dachte die Berliner Rapperin und Feministin hätte sich zwischenzeitlich sich auf die faule Haut gelegt, hat sich mächtig getäuscht. Mit einem neuen Team auf und hinter der Bühne und ihrem neuen Album kommt sie frisch und fresh im Frühling zurück um die Bühnen der Clubs, Konzerthallen und Festivals wieder Lila einzufärben. Wir dürfen uns freuen auf volle Häuser, große Herzen und inhaltliche Anliegen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie Deutschrap bereichern.

Termin: Do, 09.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 18 € (zzgl. Gebühr); AK: 21 €
KULTURTICKET: 8 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Slime

SLIME, die Pioniere des antifaschistischen Punkrocks, geben sich ein weiteres Mal die Ehre und machen sich auf musikalische Reise durch die Bundesrepublik, Östereich und Schweiz.

Slime gehören zu den stilprägenden Bands der 1990er Jahre. Songs wie „Goldene Türme“ und „Schweineherbst“ sind auch heute wieder, im wahrsten Sinne des Wortes, brandaktuell.

Im Laufe des Jahres 2017 soll ein neues Studioalbum erscheinen. Ein erster Vorbote erschien bereits letztes Jahr mit der Single „Sie wollen wieder schießen dürfen“ – zugunsten von Pro Asyl. 

 

Termin: Sa, 11.11.17; 21.00
Kosten: VVK: 21 € (zzgl. Gebühr); AK: 25 €
KULTURTICKET: 11 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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I Think I Spider-Festival 2017

Auch in 2017 schallt es laut durch Göttingens Straßen: I THINK I SPIDER!!

     
Das I Think I Spider-Festival positioniert sich wie gewohnt fernab glitzernder Mega-Star-Veranstaltungen. Hier geht es um geile Bands, tolle Konzerte und eine schnieke Fete. Präsentiert wird die Veranstaltung vom Göttinger Extratip, dem Stadtradio Göttingen und Spider Promotion.

 

Das Line Up ist gewohnt „extra-ordinär“ und reist aus dem ganzen Bundesgebiet an!

 

WISECRÄCKER sind Deutschlands internationalste Ska-Band: Brett & Bläser aus Hannover! Seit 1996 servieren Wisecräcker ihre ultimative Ska-Punk-Party der ganzen Welt, sie tourten schon in Mexiko, den USA und in fast ganz Europa. Die Musiker trumpfen dabei mit einer Mischung aus fetten Gitarrenriffs und furiosem Blechgebläse auf und scheren sich nicht weiter um Sprach und Stil-Barrieren. Der Party Modus ist bei dem furiosen Septett immer auf „An“, abzappeln im Offbeat garantiert!

     
LETO stehen für Punkrock mit Ausreißern in verschiedenste Subgenres - niemals zu kantig, niemals zu simpel. Aushängeschild bleibt – die Möglichkeit aus zwei Kehlen schöpfen zu können. Angenehm ranzige Hamburger Schule steht hier zusammen mit voluminösem Schöngeist auf der Kaimauer. Das Visions Magazin präsentierte ihre Single „Alles wird gut gehen“, im Frühjahr 2018 erscheint das Debütalbum der Band.

 

BANANA ROADKILL: Instrumentiert durch Gitarre, Schlagzeug, elektronische Loops und Synthesizer-Sounds liefert diese Band ein Soundgewitter, welches schnell vergessen lässt, dass man es mit nur zwei Musikern zu tun hat. Ein bisschen The White Stripes gemischt mit  dunklem New Wave Einschlag und ganz viel abgefahrener Kram. Das Duo aus Münster bietet eine ausgefallene und faszinierende Show!

 

CHIEFLAND: Sehnsucht, scheitern und wieder neu anfangen. Vom Grau der Stadt in die Wildnis – und vielleicht zurück! Chiefland verpacken Eskapismus und Alltagsfrust in melodischen Hardcore. Die Songs lassen durch ein dynamisches Arrangement, brachiale Gitarren und stille Momente ihre Wirkung entfalten. Es ist der Klang der sich im Herbst verfärbenden und auf den Boden fallenden Blätter. Vor dieser Kulisse erzählen die Texte kleine Geschichten, die alleine stehen können, zusammen betrachtet jedoch ein großes Gesamtbild zeichnen. 

    
Freut Euch auf grandiose Bands und einen fantastischen Abend in der Göttinger Musa!

 

Nach dem Motto: „Bunt statt braun“ gibt es am 18.11.2017 eine bunte Tüte bester Musik aus Indie, Post-HC, Punkrock, Ska und Alternative.

          
Voraussichtliches Line Up (ohne Gewähr):

19:30 Uhr CHIEFLAND (Post Hardcore aus Göttingen)

20:30 Uhr BANANA ROADKILL (Alternative & Post-Rock aus Münster)

21:30 Uhr LETO (Indie Punkrock aus Hamburg)

22:30 Uhr WISECRÄCKER (Ska/ Punkrock aus Hannover)

Termin: Sa, 18.11.17; 19.30
Kosten: VVK: 9 € (zzgl. Gebühr); AK: 15 €
KULTURTICKET: 2 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Mister Me

Jetzt wird es aber auch langsam mal Zeit!

 

MISTER ME macht seit ein paar Jahren in der Musiklandschaft von sich reden, aber bisher war kein Album von ihm in Sicht. Klar, 2015 gab es die großartige "Nackt"-EP, es folgten über 150 Konzerte im ganzen Land, ob allein auf der Strasse, zusammen mit seiner energetischen Band oder als Support-Act von Bands wie Gloria, Herrenmagazin oder zuletzt auf zahlreichen Sommer-Open-Airs mit Silbermond.

Und dann gab es da ja auch noch seine Videoreihe "9 Songs", in der er seine Lieder in andere Gewänder packte, so sang er zum Beispiel mit dem Berliner Kneipenchor, demnächst unterstützt ihn ein Mandolinenorchester. Man soll ja überraschend bleiben. Wenn jemand so umtriebig ist, dann dauert es mit dem Debüt Album schon mal etwas länger. Zeit bleibt eben Zeit.

Doch irgendwie hat es MISTER ME dann doch geschafft. Im Herbst erscheint "Zeit bleibt Zeit", ein quicklebendiger Hybrid aus Rap und Gesang, und mit den neuen Songs im Gepäck geht es dann auf ausgedehnte Deutschlandtour. Denn so schön das Schreiben und Produzieren auch ist, auf der Bühne fühlt sich MISTER ME immer noch am wohlsten. Da lässt er die Zuhörer tief in sein Leben eintauchen und damit sehr nah an sich heran. MISTER ME ist echt, keine Fassade, keine Maske. Er ist ganz er selbst und überzeugt genau dadurch. Er überwindet die eigenen Grenzen und lädt damit jeden ein, es ihm gleich zu tun.

Termin: Fr, 01.12.17; 21.00
Kosten: VVK: 13 € (zzgl. Gebühr); AK: 15 €
KULTURTICKET: 3 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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Kat Frankie

KAT FRANKIE kommt aus Sydney, aber als Musikerin trat sie erstmals in Berlin in Erscheinung. Seit 2004 lebt sie in der deutschen Hauptstadt und hat hier bislang drei Alben herausgebracht. Zunächst waren sie vom melancholischen Tonfall des introvertierten Songwriter-Pop geprägt, „aber ich wollte niemals nur das traurige Mädchen an der Gitarre sein“, sagt KAT FRANKIE heute rückblickend. Das war sie auch nie, nicht zuletzt wegen ihrer zahlreichen Seitenprojekte. So spielte sie die Gitarre in der Begleitband von Olli Schulz, komponierte mit Get Well Soon die Titelmelodie für die Talkshow „Schulz und Böhmermann“ und trat 2016 in dem Duo Keøma beim Vorentscheid für den Eurovision Song Contest an.

Die dunkelbunte Welt der Songwriter-Musik und die helle, manchmal grelle Welt des Mainstream Pop – für KAT FRANKIE schließen sie einander nicht aus. „Bad Behaviour“ heißt ihr neues Album, das im Februar 2018 erscheint; man kann darauf sämtliche Qualitäten ihrer Musik wiederfinden. Und merkt doch zugleich, wie KAT FRANKIE erneut einen Schritt weitergegangen ist: So furchtlos und virtuos hat sie die „dunklen“ und die „hellen“ Seiten ihrer Musik noch niemals ineinander verspiegelt; so viele Überraschungen gab es bei ihr noch nie zu hören.

KAT FRANKIE kann alles, was man können muss, um Hörerinnen und Hörer zu fesseln – und sie kann und will noch viel mehr. Zum Beispiel: sich öffnen und sich in ein neues Verhältnis zu ihren Songs setzen. „Bad Behaviour“ ist nämlich nicht nur kunstvoll, sondern auch höchst intim: So nah wie in diesen neuen Liedern sind wir der Künstlerin noch nie gekommen; und immer findet sich in ihren Introspektionen auch ein Blick nach außen, auf die Welt im Ganzen; auf jenes Politische, das sich allein im Privaten zeigt. „Bad Behaviour“ ist ein großes, grenzensprengendes Werk, das zeigt sich schon am Titelstück, das am 8. September seine Premiere feiert: ein Höhepunkt im Schaffen einer außergewöhnlichen Künstlerin; ein Album, das uns noch lange beschäftigen wird.

Termin: Do, 15.03.17; 20.00
Kosten: VVK: 18 € (zzgl. Gebühr); AK: 21 €
KULTURTICKET: 8 € (VVK)!!!
Ort: musa-Saal

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